Kulinarisches

 

 

 

 

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Jaffa`s Orientalisch Essen Catering & Partyservice

 

Party Service für kleine und grosse Anlässe

(inkl. Dekoration und Bauchtanz)

Jaffa Niedermayr   Talacherstrasse 11   8103 Unterengstringen / Zürich - Schweiz
Tel. 079 671 67 73

oder 044 - 730 56 55  

www.jaffa.ch

 

Orientalische Rezepte für:

 

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Pitta-Brot

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Tahina-Créme

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Arabischer Kaffee

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Fresh Limoon

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Falafel

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Shish Kebab

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Konafa

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Humus

Quelle:

www.1000and1.de

 

 

Granatapfel (Drink)

 

Granatapfelkerne sind knallrot und schmecken süss-mild

Seit Jahrhunderten wird der Granatapfel in der orientalischen Küche verwendet. Als Blickfang in einem Granatapfel-Drink sind die knallroten Kerne sehr dekorativ.

Für vier Portionen brauchts

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vier reife Granatäpfel,

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sechs EL Grenadine-Sirup,

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2 bis 3 EL Limettensaft und Eiswürfel.

Granatäpfel aufschneiden. Eine Hälfte zur Seite legen. Die übrigen auf der Zitronenpresse ausdrücken. Den Saft mit Grenadine und Limettensaft verrühren, kühl stellen. Den Saft in vier mit Eis gefüllte Gläser giessen . Die zurück gelegte Hälfte halbieren und die Kerne herauslösen. Am besten, indem die Enden der aufgeschnittenen Stücke nach aussen gebogen werden. Die Trennhäute im Fruchtinnern entfernen, da diese bitter schmecken. Kerne auf die Gläser verteilen. Mit Schaumwein - oder wer mag mit Wodka - auffüllen.

Quelle:

www.coopzeitung.ch

 

 

Kamut - das Brot der alten Ägypter

Kamut ist der Vorfahre des heutigen Hartweizens. Bereits die alten Ägypter schätzten dieses Getreide. Wie es aber Tausende von Jahren bis heute überdauert hat, ist unklar. Immerhin weiss man: Kamut wurde nie mit anderen Sorten gekreuzt.

Kamut wird etwas gröber gemahlen als  normaler Weizen. Dem Kamutmehl werden Weizen, Wasser, Weizenflocken, getrockneter Sauerteig, Meersalz, Biohefe und Salz zugegeben. Das Kamutbrot hat einen besonderen, nussigen Geschmack und ist besonders gut haltbar.

(Quelle Tele,  10/02, http://www.tele.ch)

 

 

 

Harissa

Die nordafrikanische Version einer scharfen Chilisauce heisst Harissa. In Tunesien, Algerien und Marokko begleitet sie Gemüse- und Fleischeintöpfe sowie Couscous. Die feurige Würze erfreut sich auch hier zu Lande grosser Beliebtheit. Sie lässt sich leicht selber herstellen: 50 Gramm getrocknete rote Chilis zerdrücken und die Kerne, in denen am meisten Schärfe steckt, ent-fernen. Chilis etwa 20 Minuten in warmem Wasser einweichen. Abtropfen lassen und zerstossen oder mixen. Zwei Knoblauchzehen mit etwas Salz zerdrücken. Chilis und Knoblauch mit 1 Teelöffel Kümmelsamen, 11¼2 Teelöffel gemahlenem Kreuzkümmel, 2 Teelöffel Koriandersamen, 1 Teelöffel getrockneten, zerstossenen Minzeblättern zu einer Paste mixen. 1 bis 2 Ess-löffel Olivenöl darunter rühren. In ein verschliessbares Gefäss füllen, mit einer Schicht Olivenöl bedecken. Das Harissa hält sich im Kühlschrank bis zu sechs Wochen.

(Infoquelle: annabelle 5/03)

 

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